Crowdinvesting für workingspace 4.0 gars erfolgreich abgeschlossen

am 21. Mai 2017

Das Waldviertler Projekt workingspace 4.0 in Gars am Kamp bedeutet nicht nur ein neues Arbeiten 4.0, es bedeutet auch neue Wege bei der Finanzierung einzuschlagen. Nachdem nun aktuell die letzten Investitionsbeiträge eingegangen sind, konnte das Projekt offiziell auf unserem Portal als erfolgreich abgeschlossen werden. Mit fast 190.000 Euro, die dabei gezeichnet wurden, dürfen sich die Betreiber über eine tatkräftige Unterstützung von Investoren und Kleinanlegern freuen.

Die Projektbetreiber möchten sich an dieser Stelle bei allen Unterstützern für Ihr Vertrauen in unser Projekt herzlich bedanken.

Mit dieser Finanzierung ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung erfolgreicher Umsetzung des Projekts gelungen. Die Umbauarbeiten für das workingspace 4.0 sind derzeit im vollen Gange und auf www.working-space.at können sich potentielle Mieter und Kunden jederzeit über das Angebot und Preise informieren. Mittlerweile sind bereits über 70% der zur Verfügung stehenden Flächen vermietet und workingspace 4.0 bietet gerade für Kleinunternehmen den perfekten Standort, der ein professionelles Auftreten mit geringen Kosten ermöglicht.


Wirtschaftsforum Waldviertel unterstützt workingspace 4.0

am 03. April 2017

Auch das Wirtschaftsforum Waldviertel unterstützt nun unser aktuelles Projekt workingspace 4.0! Am Beispiel des Projektes workingspace 4.0 wird aufgezeigt, dass man die Zukunft des Waldviertels selbst in die Hand nehmen kann, denn dieses Projekt ist ein Generator für neue Betriebe:

  • Über 70% der zur Verfügung stehenden Flächen sind bereits vermietet.
  • Die Renovierung des Gebäudes läuft auf Hochtouren!
  • Im Haus gibt es 60-70 Arbeitsplätze.
  • Die ersten EPUs sind bereits eingezogen.
  • Kürzlich eröffnete die bekannte Garser Künstlerin SIUZ alias Sarah Kupfner ihr Atelier im workingspace 4.0.
  • Die Hilfs- und Dienstleistungsorganisation Caritas investiert in workingspace 4.0 und startet aktuell mit dem Umbau einer Werkstatt für ca. 25 Menschen. Damit können erstmals in Gars Menschen mit besonderen Bedürfnissen ihrer Tätigkeit nachgehen.

Im Gegensatz zu urbanen Coworking Spaces werden hier nicht nur Schreibtische und Büro- und Besprechungsinfrastruktur angeboten, es stehen auch Hallen und Freiflächen zur Verfügung. Auch Gewerbebetrieben wird somit eine ideale Startbasis geboten.

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  • vl.n.r.: Obmann Stv. Dfkm. Birgit Trojan, MBA, NR Ing. Mag. Werner Groiß, Obmann: Christof Kastner

Caritas Kooperationspartner im workingspace 4.0

am 10. März 2017

Die Hilfs- und Dienstleistungsorganisation Caritas investiert in workingspace 4.0 und startet aktuell mit dem Umbau einer Werkstatt für ca. 25 Menschen. Damit können erstmals in Gars Menschen mit besonderen Bedürfnissen ihrer Tätigkeit nachgehen. Für workingspace bedeutet dies einerseits eine bessere Auslastung der Vermietung (die in der Planrechnung angegebenen Vermietungsumsätze sind bereits übererfüllt) sowie eine Aufwertung des Gebäudes durch die Investitionen der Caritas und andererseits kann das Neue Arbeiten mit der Zusammenarbeit mit der Caritas auf eine weitere Personengruppe ausgedehnt werden.

Die Betreiber des workingspace in Gars am Kamp freuen sich mit der Caritas einen neuen Mieter begrüßen zu dürfen. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass ein neues Arbeiten 4.0 auch ein Arbeiten miteinander darstellt, und so Aufträge von den Mietern von workingspace direkt an die Caritas vergeben werden können. Die Wertschöpfung bleibt dabei in Österreich und bietet vielen Menschen zusätzliche neue Lebenschancen.

Wer Teil dieser Erfolgsgeschichte sein möchte investiert jetzt bei uns in dieses Projekt!

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workingspace 4.0 unterstützen und MOKE Goodies bekommen!

am 15. Februar 2017

Wer unser aktuelles Projekt workingspace 4.0 in Gars am Kamp unterstützen möchte, kann jetzt noch zusätzlich profitieren. Die MOKE Kindererlebniswelt ist ja ein wichtiger Teil von workingspace und wer jetzt investiert, kann sich über besondere Goodies freuen. Bereits ab € 100 ist man dabei und bekommt als Dankeschön eine coole Rusty Ranger Plüschfigur plus einem Tageseintritt für die ganze Familie (2 Kinder und 2 Erwachsene) geschenkt.

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Köstliches Eis vom Eis Greissler jetzt auch im MOKE/workingspace 4.0

am 31. Jänner 2017

Köstliches Eis vom Eis Greissler aus erstklassiger Milch und biologischer Landwirtschaft bekommt der Besucher ab 3. Februar 2017 auch in der Kinderspielewelt MOKE Gars. Als wichtige Säule des aktuellen Projekts workingspace 4.0 können auch Sie jetzt bei uns auf regionalfunding.at mitinvestieren um das Projekt erfolgreich zu machen um auch in Zukunft selbst davon zu profitieren.


Bereits 1111 Besucher seit Wiedereröffnung des MOKE

am 15. Jänner 2017

Viele Besucher und Fans der Kinderspielewelt haben sich über die Wiedereröffnung des MOKE kurz vor Weihnachten sehr gefreut. Was sie jedoch nicht für möglich hielten, ist dass am 5. Jänner 2017 bereits der 1111 Besucher begrüßen werden durfte. Und diese Besucherzahl machte nicht nur die Betreiber stolz, auch die Familie Neißl durfte sich als 1111 Besucher über einen tollen Gutschein freuen. Das Team des MOKE wird als wichtiger Teil des neuen workingspace 4.0 in Gars am Kamp auf jeden Fall mit aller Energie weiter daran arbeiten das Service ständig zu verbessern um den kleinen und großen Gästen ein buntes und vor allem unterhaltsames Angebot bieten zu können.


Neueröffnung des MOKE war höchst erfolgreich!

am 30. Dezember 2016

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wurde die MOKE Kindererlebniswelt, als Teil des neuen workingspace 4.0, in Gars am Kamp nach kurzer Umbauzeit in neuem Glanz wieder eröffnet. Das neue Angebot wurde sehr gut angenommen, am ersten Tag strömten bereits viele Kinder mit ihren Eltern in die Kinderspielewelt. Darunter Familie Scharinger aus Etsdorf, sie freuten sich als erste Besucher mit den Kindern wieder viel Spaß und Unterhaltung im MOKE genießen zu können Am 24.12 konnten bereits weit über 100 Besucher gezählt werden.


workingspace 4.0 - Neues Projekt auf Regionalfunding.at gestartet

am 07. November 2016

Mit dem workingspace 4.0 wurde eine neue Emission auf unserer Plattform regionalfunding.at gestartet.  Alle Interessierten können sich jetzt über das neue Projekt auf der offiziellen Webseite und auf unserer Plattform informieren und auch schon investieren.

Das Projekt workingspace 4.0 in Gars am Kamp ist mehr als nur ein weiteres „Coworking-Büro“. Das innovative Konzept erweitert bestehende Modelle um zusätzliche Leistungen und bietet mit dem Slogan „MORE THAN WORK“ ein „neues Arbeiten 4.0“. Kunden können aus flexiblen Optionen ihren „Wunsch-Arbeitsplatz“ buchen, sei es als fixes Büro für größere Teams, oder als stundenweiser Arbeitsplatz, der je nach Bedarf angemietet werden kann. Dabei kann selbstverständlich auf modernste IT-Infrastruktur wie High-Speed Internet-Zugang, WLAN-Access, Drucker, Telefon und Projektoren zugegriffen werden.

Modern ausgestattete Besprechungsräume und eine Business-Lounge ergänzen das Angebot und laden ein, sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und auszutauschen. Als besonderes Highlight stehen Hallen für Werkstätten und Lagerräume sowie Freiflächen als Lagerplätze in unmittelbarer Nähe (selbe Adresse) zur Verfügung und können ebenfalls je nach Bedarf angemietet werden. Damit eröffnet sich auch für Handwerks- und Handels-betriebe eine preisgünstige Start- und Expansionsmöglichkeit.    

Eine angeschlossene Gastronomie versorgt dabei alle Mieter, Mitarbeiter und Kunden mit Speisen und Getränken und lädt in gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen und Entspannen ein. Mit diesem Projekt wird die regionale Infrastruktur des Waldviertels insbesondere in der Region um Gars erweitert. Dies führt zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation für alle, die in diesem Raum leben und arbeiten. Mit der Beteiligung an der workingspace gars gmbh kann sich jeder, seinen finanziellen Mitteln angepasst, an diesen neuen wirtschaftlichen Belangen beteiligen und wird so ein Teil dieser neuen Wirtschaftskonzepte.

> Zum Projekt

  • BM Martin Falk, Abg.z.NR Werner Groiß und LAbg. Jürgen Maier präsentieren workingspace 4.0
  • Pressekonferenz zur Präsentation des workingspace 4.0 in Gars

regionalfunding.at ist neuer Partner auf Info-Plattform der Wiener Börse

am 27. Jänner 2016

Gemeinsames Ziel: Eigenkapital für solide finanzierte Unternehmen

Auf dem Online-Portal www.unternehmensfinanzierung.at vermittelt die Wiener Börse Wissen und Kontakte zu unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen. regionalfunding.at ist dort ab sofort Partner in Sachen Crowdfinancing & Crowdinvesting.

regionalfunding.at ist die erste österreichische CI-Plattform mit der Grundphilosophie: Regionale Privatanleger unterstützen regionale KMU und Projekte – und beide Seiten profitieren davon. Jungunternehmer der New und Old Economy, und vor allem traditionelle KMU sind willkommen: Zufriedene Kunden können via regionalfunding in Unternehmer investieren, die sie kennen und schätzen. Auch zukunftsträchtige Turn-around-Projekte sind kein Tabu: damit gute KMU eine zweite Chance bekommen.

„Unser verbrieftes Genussrechtsmodell ´Regional Funding´ ist mit der FMA abgestimmt und bringt den KMU Eigenkapital. Es ist damit Basis für zusätzliche Förderungen wie ´Double equity´ der aws und für Zusatzfinanzierung durch die Hausbank der KMU. Den Anlegern bringen die Genussrechtsanteile eine Beteiligung am Wertzuwachs und am Gewinn. Und die Steuer- bzw. Unternehmensberater von interessierten KMU werden im 'offenen System´ von regionalfunding gerne eingebunden." So fasst der Geschäftsführer der regionalfunding.at gmbh Wolfgang Pröglhöf (im Bild links hinter Börsechefin Birgit Kuras) die USPs zusammen.

"Wir freuen uns, mit regionalfunding das Informationsangebot unseres Online-Portals unternehmensfinanzierung.at im Bereich Crowdfinancing erweitern zu können“, so Henriette Lininger, Leiterin der Abteilung IPO-Akquise in der Wiener Börse.

Gleich die erste Finanzierung via regionalfunding, die Schilift Unterberg GmbH, brachte schon im ersten Jahr einen ansehnlichen Gewinn: Bruttorendite 10,25 %, Nettorendite 7,69 %. Mehr als zwei Drittel der Anleger stammen aus der Region. Ein Zeichen, dass Menschen bereit sind, in Unternehmen anzulegen, die ihnen „nahe liegen“.

Die Aufnahme auf die Informationsplattform der Wiener Börse ist ein win-win-Angebot: „regionalfunding.at bringt Unternehmer mit Eigenkapitalgebern zusammen. Das tut auch die Wiener Börse am obersten Ende der Finanzierungsleiter. Wir haben dasselbe Ziel: Solide finanzierte Unternehmen mit zufriedenen Anlegern“, so Pröglhöf.

Quelle: Börse Express

  • v.l.nr.: Hans Jörg Schelling, WKO-Vizepräsident; Martina Noé, GF-Wirtschaftsforum Waldviertel; Wolfgang Pröglhöf, GF-regionalfunding.at; Birgit Kuras, Vorstand der Wiener Börse; Alfred Harl, FV-Obmann UBIT; Eva-Maria Himmelbauer, Abgeordnete zum Nationalrat; Günter Schwarz, FG-Obmann UBIT

Artikel zu Crowdinvesting und Regionalfunding in NÖ-Wirtschaft

am 04. Mai 2015

In der aktuellen Ausgabe der NÖ-Wirtschaft (Nr. 18 vom 30.04.2015) ist ein 2-seitiger Artikel (Seite 14 und 15) erschienen, der sich mit dem Thema "Crowdinvesting" und der Umsetzung durch die Regional Funding GmbH beschäftigt.

Ausgabe als PDF downloaden


Erste Emission von Regional Funding-Waldviertel erfolgreich!

am 14. April 2015

Die Schilift Unterberg GmbH finanziert den Generationswechsel und die Modernisierung ihrer Liftanlagen über die Waldviertler Crowdinvesting-Plattform regionalfunding.at.

Facts

Emittent:

Schilift Unterberg GmbH, 2763 Pernitz

Emissionsstart: 24-11-2014
Emissionsende: 15-03-2015
Ausstellung der Sammelurkunde: 07-04-2015
Überweisung an den Emittenten: 09-04-2015
Eingelobtes Kapital: € 69.200
Anleger: 77
Max. Einzelinvestment: € 5.000
Min. Einzelinvestment: € 100

Der "regionale Faktor" ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, über 2/3 der Anleger stammen aus derselben Region.

32 (41,6 %) Anleger aus derselben(!) Gemeinde (2763)
8 (10,4 %) Anleger aus derselben Postleitzone (27##)
12 (15,6 %) Anleger aus derselben Region (NÖ-Süd/Südbahn)

  • Alle über regionalfunding.at ausgelösten Zeichnungsanträge wurden auch beim Emittenten eingereicht;
  • Für Einzahlungen waren keine Mahnungen erforderlich, im Gegenteil, in zahlreichen Fällen erfolgte der Geldeingang am Treuhandkonto noch vor dem Posteingang des Zeichnungsantrags;
  • Es gab keinerlei Stornierungen oder Rücktritte.

Die Zeitdifferenz zwischen dem Ende der Zeichnungsfrist und der Überweisung resultiert daraus, dass die Kündigungsfristen gemäß Konsumentenschutzgesetz und Fern-Finanzdienstleistungsgesetz abgewartet werden mussten, bevor die Sammelurkunde unterzeichnet werden konnte.

Wir gratulieren der Schilift Unterberg GmbH zum erfolgreichen Abschluss der Emission!


Investitionsphase Projekt Schigebiet Unterberg abgeschlossen

am 16. März 2015

Liebe Freunde des Schigebiets Unterberg,
sehr geehrte Zeichnerinnen und Zeichner von Genusscheinen!

Am 15.3.2015 ist die Zeichnungsfrist abgelaufen. Wir danken allen, die gezeichnet haben, sehr herzlich für das damit gezeigte Vertrauen. Es freut uns, dass so vielen die Fortführung des Schigebiets Unterberg am Herzen liegt.

Wir bitten um Verständnis, dass das endgültige Ergebnis erst nach Ablauf der Rücktrittsfristen verlautbart werden kann. Die Gesellschafter werden, wenn das endgültige Ergebnis vorliegt, den Beschluss fassen, dass das Projekt umgesetzt wird. Sobald die formalen Erfordernisse abgeschlossen sind, werden wir alle Genussrechtsscheininhaber persönlich kontaktieren.

Der Rückblick auf die Saison 2014/15 lässt uns von einem verspäteten Winterstart berichten. Ab Anfang Jänner fiel ausreichend Schnee, sodass an insgesamt 36 Betriebstagen bei größtenteils schöner Witterung Liftbetrieb war. Zahlreiche Wintersportler haben an unseren Betriebstagen ausgezeichnete Pistenbedingungen im Naturschneeparadies Unterberg vorgefunden.


2. Waldviertler Energiegipfel

am 22. September 2014

112 Klima- und Energiemodellregionen (KEM) sind Vorbilder für die Energiewende in Österreich. In ihnen leben 2,7 Millionen Menschen oder 60 % der ländlichen Bevölkerung. Sie haben zum Ziel, die Ausgaben für Energie zu senken bzw. sich mit regionaler Ökoenergie sicher und preiswert zu versorgen. Im Waldviertel sind überdurchschnittlich viele Modellregionen aktiv (mehr als 10 %). Der Energiebedarf wird zukünftig nur in einem Ver-bund verschiedenster zentraler und regionaler Anlagen gesichert werden können. Vorrangig dabei ist die Umstellung der Energieversorgung auf 100% Erneuerbare Energieträger.

Schwerpunktthema des 2. Waldviertler Energiegipfels in Waidhofen/Thaya war die Vorbereitung und Umsetzung für „KEM-Energiebetriebe für regionale Energiedienstleistungen“. Die erforderlichen Investitionen sollen über Bürgerbeteiligungen finanziert werden, bei denen Regional Funding eine wesentliche Komponente darstellt!

  • BM Dipl.-Ing. Anrä Rupprechter (r.) mit dem Geschäftsführer der Regional Funding-Waldviertel GmbH, Ing. Wolfgang Pröglhöf (l.)

Regional Funding gewinnt "Silber" beim Constantinus Award 2014

am 10. Juni 2014

Am 5. Juni 2014 wurde bereits zum zwölften Mal der Constantinus Award – der „Oscar“ der Beratungs- und IT-Branche – auf Initiative des Fachverbandes UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie) im Rahmen einer festlichen Gala in der Burg Perchtoldsdorf vergeben. In fünf Hauptkategorien und vier Sonderpreisen wurden aus 163 eingereichten Projekten aus ganz Österreich von einer hochkarätigen Fachjury die Besten der Besten ausgewählt.

Regional Funding hat den zweiten Platz in der Kategorie Management Consulting erreicht.

Wir bedanken uns nochmals bei allen Unterstützern aus Politik und Wirtschaft, die an den Erfolg unseres Projekts geglaubt und uns von der Idee bis zu endgültigen Umsetzung begleitet haben, mit einem herzlichen Vergelt's Gott!

  • v.l.nr.: Hans Jörg Schelling, WKO-Vizepräsident; Martina Noé, GF-Wirtschaftsforum Waldviertel; Wolfgang Pröglhöf, GF-Regional Funding; Birgit Kuras, Vorstand der Wiener Börse; Alfred Harl, FV-Obmann UBIT; Eva-Maria Himmelbauer, Abgeordnete zum Nationalrat; Günter Schwarz, FG-Obmann UBIT

Regional Funding für den Constantinus Award 2014 nominiert!

am 09. Mai 2014

Das Projekt Regional Funding mit unserer Plattform www.regionalfunding.at schaffte es von 163 Einreichungen unter die Besten beim Constantinus Award 2014!

Dieser Erfolg hat viele Mütter und Väter. Ganz besonders möchten wir uns auf diesem Weg nochmals beim Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Mag. Othmar Karas, der uns bereits beim Start der Plattform unterstützt hat, nochmals herzlich bedanken. Auch allen übrigen Unterstützern aus Politik und Wirtschaft, die an den Erfolg dieses Projekt geglaubt und uns von der Idee bis zu endgültigen Umsetzung begleitet haben, ein herzliches Dankeschön!

  • v.l.nr.: Werner Groiß, Othmar Karas, Wolfgang Pröglhöf, Christof Kastner

Freisetzung des Potenzials von Crowdfunding in derEU

am 28. März 2014

Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen "Freisetzung des Potenzials von Crowdfunding in der Europäischen Union".

Die ganze Mitteilung können Sie dem folgenden PDF entnehmen:
» PDF-Mitteilung


Crowdfunding ist in Europa angekommen

am 10. Februar 2014

Am 30. Jänner 2014 fand im Haus der Europäischen Union in Wien auf Einladung von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner eine Podiumsveranstaltung mit dem EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistung Michel Barnier als Key Note-Speaker statt.

Mitterlehner will Crowdfunding in Österreich erleichtern
"Crowdfunding gewinnt an Bedeutung, um die Projekt- und Unternehmensfinanzierung zu unterstützen. Das ist vor allem eine Folge der Finanzkrise und der darauf folgenden strengeren Eigenkapitalanforderungen der Banken und Basel-III-Richtlinien", betonte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner bei einer hochrangig besetzten Crowdfunding-Veranstaltung in Wien mit EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sowie Unternehmern und Experten. "Wir sollten daher die Chancen von Crowdfunding in Österreich nützen, Barrieren abbauen, Regulierungen vereinfachen, aber auch nicht über das Ziel hinaus schießen. Wir brauchen eine Balance zwischen Risikokapital und Anlegerschutz", sprach sich Mitterlehner für ein ausgewogenes Vorgehen aus. "Unser Ziel ist es, Crowdfunding als sinnvolle Ergänzung zur Kreditfinanzierung zu etablieren. Das hat auch den Vorteil, dass Unternehmen schon in einer sehr frühen Phase Feedback zu ihrer Produktidee direkt vom Markt erhalten", so Mitterlehner.

Die ganze Mitteilung können Sie dem folgenden PDF entnehmen:
» PDF-Mitteilung

  • v.l.nr.: NR-Abgeordneter Werner Groiß, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, GF Wolfgang Pröglhöf

Ing. Wolfgang Pröglhöf im Interview über Regionalfunding.at

am 15. Jänner 2014

In einem Interview mit AustrianEntrepreneurs spricht Ing. Wolfgang Pröglhöf über Regionalfunding.at, die Pionierrolle im regionalen Crowdinvesting und dem Unternehmertum im Waldviertel und Österreich.
» Zum Interview auf AustrianEntrepreneurs


Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungsmodelle im Regierungsprogramm

am 14. Dezember 2013

Alternative Finanzierungen ausbauen. Erarbeitung eines attraktiven Rechtsrahmens zur Verbesserung von Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungsmodellen bis 31.3.2014 (gemäß des einstimmig beschlossenen Entschließungsantrags des Nationalrates vom 5.7.2013).

Quelle: Erfolgreich. Österreich.
Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2018
Kapitel "01 Wachstum und Beschäftigung für Österreich", Bereich "Unternehmensfinanzierung", Seite 16


Unser regionales Direktbeteiligungsmodell beeindruckt international!

am 05. Dezember 2013

Unter dem Titel "Crowd Funding ist gut, Regional Funding ist besser" berichtete der Börsen-Kurier bereits im Oktober von unserer innovativen Waldviertel-Initiative und Plattform www.regionalfunding.at.

Inzwischen zeigen sich auch prominente internationale Finanzexperten beeindruckt von dem Projekt. So der deutsche Börsenhändler, Finanzbuchautor und TV-Börsenkommentator "Mister DAX" Dirk Müller, sowie der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Mag. Othmar Karas.

» aktueller Börsen-Kurier Artikel, 05.12.2013
» Artikel im Börsen-Kurier, 24.10.2013

  • v.l.nr.: Werner Groiß, Othmar Karas, Wolfgang Pröglhöf, Christof Kastner
  • v.l.nr.: Christof Kastner und "Mister DAX" Dirk Müller

Crowdfunding in Europa - Konsultation der EU

am 10. Oktober 2013

Untersuchung des Mehrwertes potenzieller Maßnahmen der EU

Im Anschluss an den am 3. Juni 2013 in Brüssel abgehaltenen Workshop zum Thema "Crowdfunding" (siehe auch Video) hat die Europäische Kommission jetzt eine Konsultation gestartet, in deren Rahmen alle Beteiligten ihre Meinung zum Thema "Crowdfunding" äußern können, insbesondere zu den möglichen Vorteilen und Risiken des Crowdfunding sowie zur Konzeption eines optimalen politischen Rahmens für die Erschließung des Potenzials dieser neuen Finanzierungsform.

Das für den Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige Kommissionsmitglied Michel Barnier sagte dazu: "Crowdfunding als alternative kollektive, partizipatorische und interaktive Methode der Mittelbeschaffung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es kann die Finanzierungslücken, denen sich viele Start-up-Unternehmen gegenübersehen, schließen und Anreize für Unternehmensgründungen schaffen. Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Crowdfunding und der Unterschiedlichkeit der rechtlichen, aufsichtlichen, finanzpolitischen und sozialen Rahmenbedingungen innerhalb der EU stellt sich die Frage, ob wir nicht einen einheitlichen EU-Rahmen brauchen, um einerseits all jene zu unterstützen, die Crowdfunding-Plattformen entwickeln, und andererseits die Risiken für all jene zu mindern, die derartige Plattformen für die Finanzierung ihrer Projekte nutzen."

Viele Crowdfunding-Projekte sind zwar nur lokaler Natur, andere Projekte jedoch würden von einem leichteren Zugang zu Finanzmitteln innerhalb des europäischen Binnenmarkts durchaus profitieren. Um sicherzustellen, dass das Crowdfunding nicht nur eine vorübergehende Erscheinung ist, sondern zu einer nachhaltigen Finanzierungsquelle für neue europäische Projekte wird, sind allerdings bestimmte Sicherheitsgarantien erforderlich, um insbesondere das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Daher sollen im Zuge dieser Konsultation Informationen über den Bedarf auf Seiten der Marktteilnehmer gesammelt und Bereiche ermittelt werden, in denen durch ein Tätigwerden der EU ein Zusatznutzen im Hinblick auf das weitere Wachstum dieses neuen Wirtschaftszweigs bewirkt werden könnte - sei es durch nicht verbindliche Vereinfachungsmaßnahmen oder aber durch Legislativmaßnahmen.

Die Konsultation bezieht sich auf sämtliche Formen des Crowdfunding: spendenbasiertes Crowdfunding, Crowdfunding mit entsprechender Anerkennung und Crowdfunding als Investment. Alle Interessenträger sind eingeladen, ihre Meinung kundzutun und den Online-Fragebogen auszufüllen, insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die sich eventuell an Crowdfunding-Projekten beteiligen wollen, und Unternehmen, die selbst ein derartiges Projekt ins Leben rufen möchten. Ebenso werden nationale Behörden und bestehende Crowdfunding-Plattformen um Reaktionen gebeten. Die Konsultation läuft bis zum 31. Dezember 2013.

Das Konsultationspapier kann im Internet unter diesem Link abgerufen werden.


ÖVP unterstützt "Crowdfunding"

am 12. August 2013

"Wir sind offen für neue Instrumente, die die Eigenmittelfinanzierung von Unternehmen verbessern. Ergänzende Finanzierungsinstrumente (wie z.B. „Crowdfunding“) stellen für Startups und kleinere Unternehmen eine interessante neue Finanzierungsmöglichkeit dar, deren Bedeutung in den nächsten Jahren mit Sicherheit zunehmen wird. Wir wollen die Rahmenbedingungen für innovative Finanzierungsinstrumente verbessern und bestehende gesetzliche Hürden abbauen."

Quelle: Österreich 2018 - Das Programm der ÖVP zur Nationalratswahl 2013, Seite 84/85"


Befreiung von der Prospektpflicht: Grenze wurde erhöht

am 01. August 2013

In einer der Ausnahmebestimmungen hinsichtlich Befreiung von der Prospektpflicht (§ 3 Absatz 1 Ziffer 10 Kapitalmarktgesetz (KMG)) wurde die Grenze von 100.000 € auf 250.000 € angehoben. Die Gesetzesstelle lautet nunmehr:

Ausnahmen von der Prospektpflicht:

§ 3. (1) Die Prospektpflicht gemäß § 2 gilt nicht für

  • ein Angebot von Wertpapieren oder Veranlagungen über einen Gesamtgegenwert in der Union von weniger als 250.000 Euro, wobei diese Obergrenze über einen Zeitraum von zwölf Monaten zu berechnen ist;

Quelle: Bundesgesetzblatt 135/2013 ausgegeben am 29-07-2013


Unternehmensfinanzierung über Bankkredite

am 25. August 2013

In Österreich ist - wie auch in Deutschland - im internationalen Vergleich die Unternehmensfinanzierung über Bankkredite traditionell von übergeordneter Bedeutung. Wiewohl die durchschnittliche Eigenkapitalquote der KMU in den letzten 10 Jahren indirekt bedingt durch "Basel II" stark angestiegen ist, liegt sie im internationalen Vergleich nach wie vor deutlich zurück. Basel III stellt eine Reform von Basel II dar, eine stufenweise Umsetzung erfolgt in der EU ab 2014, ab 2019 tritt Basel III voll in Kraft und schreibt Banken unter anderem höhere Kapitalquoten vor. Die Auswirkungen davon sind regelmäßig den Medien zu entnehmen, beispielsweise:

  • "Bilanzsummen aller EU-Banken werden um € 2 Bio (Billionen!) schrumpfen",
  • "EU-Banken müssen € 300 Mrd Eigenkapital zuführen",
  • "Deutsche Bank kündigt Schrumpfen der Bilanzsumme in den nächsten 5 Jahren um 20% an",
  • "Das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnet mit einem Anstieg der Kreditkosten und mit einer Verringerung der Kreditvolumina um etwa 10% bis 20%, ...

Fest steht, was das für Kreditvergaben heißt: Fasten seat belts!